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Treffen der Kirchenvorstände in der Region



Thema des Treffens war der Zusammenschluss mehrerer kleiner Kirchengemeinden zu einer größeren Regionalgemeinde. Da die Zahl der Kirchenbesucher leider zurückgeht, die Kirchenaustritte zunehmen und zugleich weniger Pfarrer zur Verfügung stehen, fordert die Landeskirche strukturelle Veränderun-gen.
Zu diesem Thema gab es in den vergangenen Jahren bereits mehrere Zusammenkünfte. Ein weiteres Treffen fand am Samstag, den 16.05.2026, im Gemeindehaus in Kirchrimbach statt. Daran nahmen Dekan Huber, Pfarrerin Christine Kern, Pfarrer Ruttmann, Pfarrer Wagner, Pfarrer Lischewski, Pfarrer Meister sowie die Kirchenvorstände der Kirchengemeinden Burghaslach, Gleißenberg–Markt Taschendorf, Kleinweisach–Altershausen–Pretzdorf und Vestenbergsgreuth–Schornweisach teil.
Die Veranstaltung begann mit einer humorvollen Einlage von Pfarrer Lischewski, der auf anschauliche Weise zeigte, wie wichtig Zusammenarbeit ist.

Nach einer Andacht wurde unter der Moderation von Pfarrer Ruttmann etwa drei Stunden lang gemeinsam darüber nachgedacht, was die Kirchenvorstände und die Menschen in den Gemeinden von ihrer Kirche erwarten. Die verschiedenen Gedanken und Anregungen der Anwesenden wurden aufgeschrieben und an Pinnwänden gesammelt.

Kurz zusammengefasst ergaben sich folgende Schwerpunkte:

1. Die Seelsorge für unsere Gemeindeglieder muss gewährleistet bleiben – besonders auch bei wich- tigen Lebensstationen wie Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Trennung oder in Notfällen.

2. Die Kirchenmusik bietet große Chancen für gemeindeübergreifende Gottesdiensterlebnisse.

3. Kinder und Jugendliche sollen durch Angebote begleitet werden – von der Kita über Jugendgruppen und Konfirmation bis hin zu gemeinsamen Jugendangeboten der Kirche.

4. Gottesdienste sollen weiterhin regelmäßig in den Kirchen stattfinden, gerne auch mit neuen und kreativen Formen.

5. Das Gemeinschaftserlebnis muss erhalten bleiben. Kirche begleitet die Dörfer und Vereine durch das Kirchenjahr.

Die Frauen des Kirchenvorstands in Kirchrimbach trugen mit ihren leckeren selbstgebackenen Kuchen sowie Kaffee und Tee zu einem angenehmen Miteinander bei.
Herzlichen Dank an alle, die den Workshop vorbereitet haben (vor allem auch die Kirchrimbacher und KAP) und alle Teilnehmer, die ihren Samstagnachmittag zur Verfügung gestellt haben.

Gründonnerstag beim Ü-60 Treff



Unser Ü-60-Treff im April fiel diesmal auf den Gründonnerstag. Dementsprechend waren sowohl die Kurzbeiträge von Kathinka Dehn und auch von Ludwig Niederhöfer passend für diesen besonderen Tag in der Passionszeit.

Unser Gastreferent Matthias Rapsch von Pro Mission widmete sich auch dem Thema des „Geburtstages des Abendmahls„. Er erläuterte, dass der wahre König Jesus sei und seine Liebe eine Erlösungstat für uns Menschen darstellt. Jesus lässt sich nicht bedienen, sondern dient seinen Jüngern auch am Vorabend der Kreuzigung und damit auch uns. Jesus gibt alles, damit wir seine Vergebung bekommen können, zeigte Herr Rapsch an vielen Beispielen auf. Der Vortrag hat uns alle wieder tief berührt, und wurde auch in den Gesprächen danach noch aufgegriffen.

Zum Essen aus der Tannenhof-Küche gab es diesmal auch, neben anderen Gerichten, das typische „Gründonnerstag-Essen„: Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei, das zum Erstaunen des Küchenteams am meisten bestellt wurde. Nach dem Essen wurde noch eine Weile über „Gott und die Welt„ geredet und einige freuten sich, dass man sich abends zum Gottesdienst schon wieder sehen wird.

Der Kindergarten zu Gast beim Ü-60 Treff




Wenn der Kindergarten in den Ü-60 Treff kommt, dann schlagen die Herzen der Großeltern höher. Das spürte man, sobald man den Gastraum im Tannenhof Schorr betrat. Fröhliche Gesichter strahlten einem entgegen und man fühlte sich sofort wohl in dieser Gemeinschaft. Liebevoll waren die Tische von den Tannenhof-Engeln (Nicole und Adelheid) geschmückt und nach dem Gebet, ein paar Liedern und einem Witz hörten wir ein schönes Muttertags-Gedicht von Kathinka Dehn.
Dann war es soweit, die Kindergarten-Kinder zogen ein und sangen einige toll eingeübte Lieder für unsere Senioren.

Und zur Überraschung forderten die Kinder unsere Ollies zu einem Kanon auf. Die Kinder gegen die „Alten„! Das war ein fröhlicher Gesang, der auch halbwegs gut geklungen hat. Auf jeden Fall hatten alle Spaß daran! Danach gab es Schnitzel mit Pommes für die Kids und das Mittagessen für die „Älteren„. Vielen Dank an unseren Kindergar-ten mit Anja Wunsch und ihrem Team und wir freuen uns schon auf euch im nächsten Jahr!

Zamm-kumma-Gottesdienst



Am Sonntag den 26. April war wieder Zamm-kumma-Gottesdienst in der Kirche in Gleißenberg. Schon am frühen Nachmittag waren die Mitarbeiter in Aktion, um den Gottesdienst liebevoll vorzubereiten. Licht- und Tontechnik wurde aufgebaut, Tische für den anschließenden Imbiss wurden am Dorf-weiher positioniert und das Essensteam machte den letzten Feinschliff an den kulinarischen Genüssen, die sie für die Gottesdienstbesucher vorbereitet hatten.

Um 18 Uhr ging es dann los und der Schornweisacher Gospelchor, unter der Leitung von Katharina Rain, eröffnete den Gottesdienst mit dem sehr schönen Vortragslied „Come into his presence„. Nach der Begrüßung und Infos durch Klaus Hasselbacher übernahm Leon Schöfer, ein Jugendlicher aus Markt Taschendorf, das Eingangsgebet. Kathinka Dehn stimmte dann die Gemeinde mit einer Kurzgeschichte aufs Thema ein und danach wurde, passend für den Zamm-kumma-Gottesdienst, der Kanon „Lasst uns miteinander„ mehrstimmig gesungen. .

Die Predigt von Robert Sterner zum Thema „WhatsApp an Gott„ beschäftigte sich mit der zunehmenden Einsamkeit der Menschen in unserem Land, die sich in allen Altersgruppen schleichend ausbreitet. Gott lässt uns nicht alleine, zu ihm können wir jederzeit beten und auf seine Hilfe hoffen - das war die Botschaft. Nach dem Gottesdienst beim Imbiss mit verschiedenen Köstlichkeiten wurde sich noch rege unterhalten und Gemeinschaft gepflegt.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter für ihr Engagement und die großzügigen Spenden für die Organisation „Mary´s meal„. Mit dem gespendeten Geld ermöglichen wir, dass zwölf Kinder in den ärmsten Ländern der Welt ein ganzes Jahr mit einem Essen in ihrer Schule versorgt werden. Danke dafür!

Ausflug der Vorschulkinder:



Ein Tag voller Entdeckungen auf dem Bauernhof

Ein ganz besonderer Tag erwartete die Vorschulkinder des Haus
für Kinder Johannis am Freitag, den 24. April: Gemeinsam machten
sie sich auf den Weg zu einem Ausflug auf den Erlebnisbauernhof
Hösch in Rockenbach. Schon die Anreise sorgte für große
Aufregung. Wie „richtige Schulkinder“ fuhren die Kinder mit einem großen Bus vom
Kindergarten zum Bauernhof. Dort angekommen, gab es zunächst eine Einführung in
die wichtigsten Regeln, bevor das Abenteuer beginnen konnte.

Der Tag startete mit einer kulinarischen Aktivität: Gemeinsam
backten die Kinder frische Brötchen. Mit viel
Begeisterung wurde der Teig geknetet und gerollt. Die
Kinder verzierten ihre Brötchen sogar mit Mustern,
bevor diese schließlich im Ofen gebacken wurden.
Während die Brötchen im Ofen waren, ging es weiter
zu den Tieren. Zuerst standen Schafe, Esel und Ziegen
auf dem Programm. Die Kinder durften den Eseln ein
gemütliches Strohbett vorbereiten und sie anschließend
mit Heu füttern. Dabei lernten sie den Unterschied
zwischen Heu und Stroh kennen. Auch die Ziegen und Schafe konnten gefüttert
und gestreichelt werden – ein Erlebnis, das für viele Kinder zu den Höhepunkten des
Tages zählte.



Anschließend kümmerten sich die kleinen
Besucher um die Hühner. Gemeinsam
stellten sie eine spezielle Futtermischung
aus Getreide, Mais, kleinen
Steinchen und Muscheln zusammen. Die
Bäuerin erklärte anschaulich, warum
Hühner diese Bestandteile benötigen:
Da sie keine Zähne haben, helfen ihnen
die Steinchen dabei, ihre Nahrung zu
zerkleinern. Die Muscheln wiederum
liefern wichtigen Kalk für die Eierschalen.
Nachdem alles vorbereitet war,
durften die Kinder die Hühner in den Auslauf lassen und beim Fressen beobachten.

Auch die Kaninchen sorgten für große Begeisterung. Die Kinder brachten sie vorsichtig in ihr Freigehege und konnten sie dort aus nächster Nähe erleben und streicheln. Besonders die kleinen Babykaninchen waren ein echtes Highlight

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages wartete eine wohlverdiente Stärkung: Die frisch gebackenen Bröt-chen wurden gemeinsam gegessen. Dazu gab es eine Auswahl an Butter, Schnittlauchbutter, Karottenaufstrich und Obst. Nach diesem rundum gelungenen Tag traten die Kinder zufrieden und voller neuer Eindrücke die Rückfahrt an. Glücklich und mit vielen spannenden Erinnerungen im Gepäck, kamen sie schließlich wieder in der Kita an.

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